BUW II
Wettbewerbsaufgabe
Ein Umweltproblem aus dem eigenen Lebensumfeld der Schülerinnen und Schüler, also eines, das sie unmittelbar etwas angeht, soll näher untersucht werden:
- Was sind die Ursachen?
- Welche ökologischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, technischenund kulturellen Zusammenhänge gibt es?
Zu entwickeln ist ein Lösungsvorschlag für das Umweltproblem:
- Die Problemlösung kann im ökologischen, technischen, organisatorischen, kommunalpolitischen und/oder erzieherischen Bereich liegen.
- Der Lösungsvorschlag sollte realisierbar sein!
Entsprechend dem Motto des BundesUmweltWettbewerbs "Vom Wissen zum nachhaltigen Handeln" soll die vorgeschlagene Lösung zumindest in ersten Schritten umgesetzt werden. Ein Misserfolg braucht dabei nicht zu entmutigen, wenn die Ursache dafür analysiert und nach Alternativen gesucht wird.
Teilnahmeberechtigte
Teilnehmen können junge Erwachsene im Alter von 17 bis 21 Jahren. Es können Arbeiten von Einzelpersonen oder Kleingruppen mit bis zu 6 Teilnehmer/-innen eingereicht werden. Angesprochen sind nicht nur Schüler/innen, sondern auch Azubis, Student/-innen, FÖJer/innen, Zivis, Wehrdienstleistende und alle, die sich für die Umwelt interessieren.
Schiftliche Fassung
Die Wettbewerbsarbeit muss grundsätzlich in schriftlicher Form eingereicht werden. Fotos und Grafiken zur Verdeutlichung des Textes sind erwünscht. Ergänzungen durch Modelle, CD-ROM's, Disketten, Videos etc. sind möglich. Der Seitenumfang darf 50 Seiten inklusive Anhang nicht überschreiten, Richtwert: ca. 30 Seiten. Jahres-, Beleg- und Semesterarbeiten können eingereicht werden, wenn sie den Wettbewerbskriterien entsprechen.
Hilfe für die Gliederung eurer Wettbewerbsarbeit findet Ihr hier (pdf-Datei, 92,0 KB) in unserem Leitfaden.
Die Inhalte dieses Textes sind aus folgender Webseite entnommen: http://www.ipn.uni-kiel.de/projekte/buw/
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