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Konzept

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Im Jahr 2000 wurde aufgrund der großen Nachfrage nach "SchülerInnenprojekten" im Fachbereich Chemie und Pharmazie an der Johannes Gutenberg-Universität das Nat-working SchülerInnenlabor eröffnet.

Die naturwissenschaftlichen Fachbereiche der Johannes Gutenberg-Universität, die Mainzer Max-Planck-Institute, das Ada Lovelace-Projekt und die im Projekt engagierten Schulen haben mit Hilfe des SchülerInnenlabors ihre einzelnen, bereits etablierten Aktivitäten gebündelt und so ihre Kapazität erweitern können.

Dank der großzügigen Unterstützung der Robert Bosch Stiftung, des Ministeriums für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur und des Ministeriums für Bildung, Frauen und Jugend hat sich das NaT-working SchülerInnenlabor zu einem sehr erfolgreichen Projekt entwickelt.

Auch in den anderen Fachbereichen der Johannes Gutenberg-Universität existieren diverse SchülerInnenprojekte. Um diese einzelnen Initiativen zu bündeln wurde ein gemeinsames Konzept entwickelt und das interdisziplinäre NaT-Lab für Schülerinnen und Schüler an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Ende 2002 gegründet. Das Grundanliegen des NaT-Lab ist es, ein für Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen angemessenes und aufeinander aufbauendes Angebot zu konzipieren, das nachhaltig wirkt und langfristig finanzierbar ist.

Ziele der Universität sind:

  • die Öffnung der Universität für den Bereich Schule, um langfristig besonders Begabte, den Inhalten eines Studiums zugewandte, informierte und fundiert entschiedene Studierende zu gewinnen
  • das eigene Ausbildungsangebot insbesondere für Lehramtsstudierende zu verbessern
  • das Profil der Universität zu schärfen, indem gegenüber der Öffentlichkeit die Arbeitsweisen, Angebote und der besondere gesellschaftliche Wert der Universität deutlich gemacht werden
Die Inhalte dieses Textes sind aus folgender Webseite entnommen: http://www.nat-schuelerlabor.de/